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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Der Mensch kann in sich ein Göttliches finden, weil sein ureigenstes Wesen dem Göttlichen entnommen ist.

Rudolf Steiner

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Home > Termine > Anthroposophie & Religion

Anthroposophie & Religion

Sonntag, 27. September

27. September, 11:15 Uhr
Michaels-Kirche

Soziale Dreigliederung in der Christengemeinschaft?
Brüderlichkeit: untereinander – regional – weltweit, Einleitung und Gespräch, u.a. mit Thomas Nayda, Koordinator der Region Norddeutschland

27. September, 11:30 Uhr
Lukas-Kirche

Großes Michaelifest
für die ganze Gemeinde

27. September, 11:45 Uhr
Markus-Gemeinde Harburg

Gemeindeforum
Initiativen aus der Gemeinde / Mitglieder erzählen aus ihrem Leben / Was uns bewegt

Montag, 28. September

28. September, 18:00 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Thema: Vom Umgang mit dem inneren Verführer. Meditation und inneres Leben.
Die Seele als Schauplatz geistiger Wirkungen und Wesen, Seminar mit Matthias Bölts. Richtsatz je Abend: 10,- Anthroposophische Gesellschaft – Zweig am Montag

Mittwoch, 30. September

30. September, 19:30 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Ein Abend zu Michaeli
Auf der Suche nach lebendigen Gedanken in Beispielen aus der Kunst, der Wissenschaft, dem persönlichen, dem religiösen oder sonstigen Erleben. Wer beitragen möchte, bitte melden: . Veranstalter: Sophia-Zweig

30. September, 19:30 Uhr
Lukas-Kirche

Aufrecht stehen inmitten des Chaos
Vortrag von Christine Gruwez

Donnerstag, 1. Oktober

1. Oktober, 09:30 Uhr
Lukas-Kirche

Seminar zum Vortrag „Aufrecht stehen inmitten des Chaos“
9.30 - 12.30 Uhr mit Christine Gruwez

1. Oktober, 19:30 Uhr
Lukas-Kirche

Michael: Erzengel des Lichtes
Eine Betrachtung der Michaeli-Epistel

1. Oktober, 19:30 Uhr
Michaels-Kirche

Michaels Wirken für den Menschen: Der Sturz der Geister der Finsternis in den Bildern der Apokalypse
(Kap. 12), Vortrag Uwe Sondermann

 

Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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Christine Pflug
Mittelweg 147
20148 Hamburg

T 040/410 41 71

Sie erreichen mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Bus 109 (Haltestelle Böttcherstraße) oder mit der U1 (Haltestelle  Hallerstraße, ca. 10 Minuten Fußweg).

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