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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Aktuelle Termine

Bildung

Donnerstag, 2. Juli 2026
Hof Gut Wulfsdorf, Ahrensburg, 10:00 Uhr

Starke Frauen. Starke Höfe. Generationen im Wandel

10:00–15:00

In dieser praxisnahen Veranstaltung stehen Frauen als Gestalterinnen von Hofübergaben im Mittelpunkt. Anm.

Kunst & Kultur

Donnerstag, 2. Juli 2026
TONALi Campus, 11:00 Uhr

MitWirkung – Wie öffnen wir die Kulturräume von morgen?

tuned — Regionalkonferenz. TONALi Festival 2026

Kunst & Kultur

Donnerstag, 2. Juli 2026
Kreativhaus, 13:00 Uhr

1:1 CONCERTS

Dein persönliches Konzert – Kreativhaus. TONALi Festival 2026

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Interview

Wie geht es uns? Wie sehen wir die Welt?

Interview mit SchülerInnen aus verschiedenen Rudolf Steiner Schulen Hamburgs

Wie geht es heute jungen Menschen in Anbetracht der Weltlage und den Krisen unserer Zeit? Über das Verbot von Social Media und Handys wird weltweit diskutiert, aber wie sehen sie es selbst? Was sind die Botschaften, die über Social Media vermittelt werden, und wie gehen (manche) Jugendliche damit um? Wie werden Geschlechterrollen definiert, und wer verbreitet das? Wie stehen die jungen Leute zum Wehrdienst, der wieder eingeführt wird?
Das Interview ist keine repräsentative Jugendumfrage und gibt auch nicht wieder, was beispielsweise andere Jugendliche in Stadtteilschulen sagen würden. Die neun SchülerInnen sind aus den Rudolf Steiner Schulen Wandsbek, Bergstedt, Hamburg Mitte, Nienstedten. Und sie sind beeindruckend reflektiert, wach und sich der allgemeinen Lage bewusst. Sie erzählen ihre individuellen Wahrnehmungen und Meinungen, aber trotzdem beschreiben sie ähnliche Phänomene.
Geht es uns nicht alle an und hat uns zu interessieren, wie junge Leute heute in der Welt stehen?
(Alle SchülerInnen sind aus der 12. Klasse. Die jungen Frauen sind: Emmi, Lisou, Anna, Florina, Mara; die jungen Männer sind Thordes, Elias, Jonathan, Linus. Wir hatten uns im Interview auf duzen geeinigt.)

Christine Pflug: Wir leben in einer Zeit, in der wir Bedrohungen und zunehmenden Krisen ausgesetzt sind. Andererseits gibt es viele Möglichkeiten und Fortschritte. Was ist Euer allgemeines Lebensgefühl?

Weiterlesen „Wie geht es uns? Wie sehen wir die Welt?“

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Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind


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Zukunft geben

Die gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg (GTS) bemüht sich um finanzielle Mittel, um Impulse und Initiativen in der Gesellschaft zu ermöglichen. Sie nimmt Gelder in Form von Spenden, Schenkungen, Stiftungen, Erbschaften oder Darlehen entgegen oder beteiligt sich an Unternehmen. Die Gelder werden treuhänderisch verwaltet und an entsprechende innovative Initiativen oder Projekte in verschiedenen Formen vergeben.

www.treuhandstelle-hh.de

2024 hat die Gemeinnützige Treuhandstelle 36 Projekte mit 167.475,00 Euro gefördert. Weitere 69.910,31 Euro wurden für Stipendien vergeben.

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Kontakt

Christine Pflug
Mittelweg 147
20148 Hamburg

T 040/410 41 71

Sie erreichen mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Bus 109 (Haltestelle Böttcherstraße) oder mit der U1 (Haltestelle  Hallerstraße, ca. 10 Minuten Fußweg).

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