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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Termine

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3. - 9. August

3. August, Uhrzeit bitte erfragen
Haus am Ottenbeck

Sommerwoche – Visionssuche mit künstlerischen Mitteln
(Hans-Wolfgang Roth) weitere Infos: www.haus-am-ottenbeck.de

Mittwoch, 5. August

5. August, 10:00 Uhr
Waldorfseminar, Hufnerstraße 18

Infotag – Wie werde ich Waldorflehrer*in?
10.00 und 17.00 Uhr Einstieg in die Waldorfpädagogik, Online und vor Ort. https://waldorfseminar.de/lehrerin-werden/fuer-interessierte/infotage/ Wir stellen Ihnen den besonderen Beruf “Waldorflehrer*in” vor.

Samstag, 8. August

8. August, 09:00 Uhr
Hof Wörme, Im Dorfe, Handeloh

Wörme Wuppt
9:00 17:00 Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Arbeitseinsatz, ein gemeinsames Mittagessen. Anm.: an.

Mittwoch, 12. August

12. August, 11:00 Uhr
Rudolf Steiner Buchhandlung

Basteln in den Sommerferien in der Buchhandlung
11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Wir knoten, flechten und kordeln Freundschaftsbänder und vieles mehr. Jeder ist herzlich eingeladen und Waffeln wollen genascht werden.

Samstag, 15. August

15. August, 15:30 Uhr
Michaels-Kirche

Führung durch die Ausstellung Maria Lassnig und Edvard Munch.
Malfluss = Lebensfluss in der Hamburger Kunsthalle, Christian Bartholl

Sonntag, 16. August

16. August, 10:00 Uhr
Markus-Gemeinde Harburg

Sonntagswerkstatt (Kinderbetreuung) und Religionsunterricht in der Gemeinde
10.00 Uhr Sonntagswerkstatt (Kinderbetreuung) 11.45 Uhr Religionsunterricht in der Gemeinde

16. August, 11:00 Uhr
Gemeinde Südwest-Holstein

Die Musik im Kultus
Gespräch mit Jörgen Day

16. August, 15:00 Uhr
Alfred Schnittke Akademie International

Sommerkonzert
Herausragende junge japanische Musiker spielen Chopin, Beethoven, Brahms usw.

 

 

Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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Christine Pflug
Mittelweg 147
20148 Hamburg

T 040/410 41 71

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