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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Termine

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Mittwoch, 15. Juli

15. Juli, 11:00 Uhr
Rudolf Steiner Buchhandlung

Basteln in den Sommerferien in der Buchhandlung
von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Wir machen was aus alten Bücher - und basteln Vögel, Federn und allerlei mehr. Jeder ist ... herzlich eingeladen, Bücher sind vorhanden und Waffeln gibt es zur Stärkung. Mehr anzeigen
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Freitag, 17. Juli

17. Juli, 19:00 Uhr
Alfred Schnittke Akademie International

Kawai Konzert mit Robert Bily
19:00 Uhr Programm: W. A. Mozart, F. Chopin, C. Debussy, M. Ravel, H. Dutilleux.

17. Juli, 20:00 Uhr
Domäne Fredeburg, im „Alten Pferdestall“

„Klingt irgendwie… anders“ Konzert mit dem Trio Triolgue.
Ninon Gloger: Klavier, Johannes Huth: Kontrabass und Olaf Koep: Schlagzeug. Jazz, Weltmusik und Avantgarde. Freier Eintritt, Spenden am Ausgeng erbeten. Eine ... Anmeldung wäre schön unter Telefon 04541-862131 oder per Mail an Mehr anzeigen
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Sonntag, 19. Juli

19. Juli, 10:00 Uhr
Haus am Ottenbeck

Herstellen und Malen mit Pflanzenfarben
10-17 Uhr Wir sammeln dafür Pflanzen auf unserem Gartengelände und tauchen ganz in die Natur ein. (Helga Brink-Roth) weitere Infos: www.haus-am-ottenbeck.de

Mittwoch, 22. Juli

22. Juli, 19:30 Uhr
Hof Wörme, Im Dorf 20, 21256 Handeloh

Tanzabend
19:30 20:30 Wir laden Dich ein zu einem bunten Tanzabend mit Tanz, Bewegung und Musik aus aller Welt. Bitte anmelden auf der website

Donnerstag, 23. Juli

23. Juli, 10:00 Uhr
Michaels-Kirche

Von der Blüte zur Frucht: Ein sommerlicher Schulungsweg durch die Perikopen zwischen Johanni und Michaeli
Ab Donnerstag, 23. Juli, jeweils 10.00 Uhr Sommerkurs mit Christian Bartholl

24.- 26. Juli

24. Juli, ab Fr 16:00 bis So 16:00
Hof Wörme, Im Dorf 20, 21256 Handeloh

Erleben der Hof-Individualität
Seminar mit Hans Supenkämper. Wie kann das individuelle Ich-Wesen eines Hofes wahrgenommen, erkannt und erlebt werden? Bitte anmelden auf der website

 

 

Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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Christine Pflug
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20148 Hamburg

T 040/410 41 71

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