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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Termine

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Freitag, 18. September

18. September, 18:30 Uhr
Lukas-Kirche

Offene Fortbildungsgruppe „Ohne Wurzeln keine Flügel“ – Modul VII: Die Geschwisterbeziehung II
18:30-20:30 Systemische Aufstellungsarbeit für Traumapädagog*innen und Traumatherapeut*innen - mit Annette Horster-Schepermann, Anne Leucht und Hermann Horster, Anm.: Dipl.-Psych. A. Horster-Schepermann 23994758. Kostenbeitrag: 40,- (oder 10er-Karte 240,-) Veranstalter: Isis-Institut-Hamburg

18. September, 19:30 Uhr
Rudolf Steiner Schule Harburg

Oberstufenkonzert

Samstag, 19. September

19. September, Uhrzeiten erfragen
Michaels-Kirche

Flohmarkt
Näheres über den Newsletter

19. September, 16:00 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Jeder Mensch hat das Recht krank zu werden
Wir laden herzlich ein zu unserem Café der Begegnung & Gesundheit. Die Gesundheitslotsinnen Angela (Fleckenstein), Birgit (Volkerding) und Christine (Laude) sundheit-Aktiv-nord e.V. Anm.:

19. September, 17:00 Uhr
Lukas-Kirche

Abenteuernacht auf Gut Wulfsdorf
für Kinder von 8 - 10 Jahren (Handzettel und Anmeldung ab September)

19. September, 19:30 Uhr
Alfred Schnittke Akademie International

Poesie & Virtuosität
Programm: Ernest Chausson, Eugène Ysaÿe, Camille Saint-Saëns, Karol Szymanowski Nathan Milstein, Władysław Zelenski, Béla Bartók, Myroslav Skoryk, Toma Bervetsky

Sonntag, 20. September

20. September, 10:00 Uhr
Markus-Gemeinde Harburg

Sonntagswerkstatt
(Kinderbetreuung) 11.45 Uhr Religionsunterricht in der Gemeinde

20. September, 11:00 Uhr
Gemeinde Südwest-Holstein

Franz Kafka: „Vor dem Gesetz“
Ansprache Jörgen Day

20. September, 11:15 Uhr
Lukas-Kirche

Midissage der Ausstellung „Malerei und Graphik“
von Ulf Michaelis, Schwerin

20. September, 19:30 Uhr
Rudolf Steiner Haus

„Wo Worte enden…“ Clara und Robert im musikalischen Dialog
Klaviertrios von Clara und Robert Schumann. Konzert zur Eröffnung des Studienjahres von MenschMusik Hamburg. Es musiziert das Chiron-Trio mit Zofia Zakrzewska ... (Violine), Barbara Hanssen (Violoncello) und Iku Nakamura (Klavier). Eintritt: 15,-, ermäßigt 10,- MenschMusik Hamburg Mehr anzeigen
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Montag, 21. September

21. September, 18:00 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Thema: Vom Umgang mit dem inneren Kritiker Meditation und inneres Leben.
18:00 – 19:00 Uhr Die Seele als Schauplatz geistiger Wirkungen und Wesen, Seminar mit Matthias Bölts. Richtsatz je Abend: 10,- Anthroposophische Gesellschaft – Zweig am Montag

Mittwoch, 23. September

23. September, 19:00 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Post-Covid-Syndrom (PCS) Eine Zeitkrankheit des Einzelnen und der Gesellschaft
Vortrag von Prof. Dr. Harald Matthes. Gesellschaftspolitisch wird bereits das 21. Jahrhundert in eine Prä- und Post-Pandemiezeit eingeteilt. Was hat sich ... geändert? Wie können wir es verstehen? Ein tieferes Krankheitsverständnis des PCS kann zu den gesellschaftlichen Auswirkungen und Folgen der Pandemie führen. Prof. Dr. med. Harald Matthes Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Psychotherapie. Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin. Professur für Anthroposophische und Integrative Medizin an der Charité, Berlin. Immunambulanz mit Schwerpunkt Post-Covid/Post-Vac mit Apheresezentrum. Eintritt: 15,-, ermäßigt 10,-. Veranstalter: Rudolf Steiner Haus Hamburg in Kooperation mit Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland – Regionalgruppe Nord Mehr anzeigen
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23. September, 19:30 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Metamorphosen des Seelenlebens. Die Mission des Zornes
Vortrag und Gespräch mit Maria Schulenburg. Anthroposophische Gesellschaft – Sophia-Zweig

Donnerstag, 24. September

24. September, 19:30 Uhr
Lukas-Kirche

Die Kraft des Wassers – Geomantie an der Lukas-Kirche
Darstellung und Gespräch mit Astrid Marzahn

 

Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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Christine Pflug
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20148 Hamburg

T 040/410 41 71

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