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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Termine

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Sonntag, 8. November

8. November, 11:15 Uhr
Lukas-Kirche

Gemeindeforum

8. November, 12:00 Uhr
ZusammenLeben, Wohldorfer Damm 20, 22395 Hamburg

Kunsthandwerkmarkt
Textiles, Papierkunst, Dekoratives & Nützliches, Glaskunst, Schmuck & mehr, Kaffee, Tee, Kuchen & Musik

8. November, 17:00 Uhr
Lukas-Kirche

Konzert
des Orchesters der Lukas-Kirche

Montag, 9. November

9. November, 19:00 Uhr
Rudolf Steiner Buchhandlung

Rudolf Steiner lesen in der Buchhandlung
Jeder ist herzlich eingeladen. Nimmt sich ein Buch und darf einfach lesen. Nach ca. 45Minuten kann, wer will, darüber sprechen, was er als Frage hat oder was er mitteilen möchte.

9. November, 19:30 Uhr
TONALi SAAL

Der Hoffnung Flügel schenken
Benefizkonzert für die Charkiwer Kunstuni

Dienstag, 10. November

10. November, 16.00, und Mittwoch, 11.11. um 11 und 16 Uhr
TONALi SAAL

Der Wal, der Wald
SPOM – Internationales Theaterfestival für junges Publikum

Mittwoch, 11. November

11. November, 17:00 Uhr
Lukas-Kirche

Martinsfest
jeder bringt bitte eine Laterne mit

11. November, 19:30 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Metamorphosen des Seelenlebens. Das menschliche Gewissen
Vortrag und Gespräch mit Angelika Engels, Anthroposophische Gesellschaft – Sophia-Zweig am Rudolf Steiner Haus

Donnerstag, 12. November

12. November, 19:30 Uhr
Lukas-Kirche

Wie können wir Sterbende begleiten?
Einleitung und Gespräch, Anke Nerlich und Marcus Knausenberger

12. November, 20:00 Uhr
Markus-Gemeinde Harburg

Brauchen wir heute noch Religion?
Sich öffnen, Resonanz spüren, Wandlung ermöglichen. Elternabend für alle Klassenstufen mit T. Hattenhauer

Samstag, 14. November

14. November, 09:00 Uhr
Hof Wörme, Im Dorfe 20, Handeloh

Wörme Wuppt
9:00 17:00 Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Arbeitseinsatz, ein gemeinsames Mittagessen. Anm.: an.

14. November, 09:30 Uhr
Seminar für Waldorfpädagogik Hufnerstraße

Phänomenologie und Goetheanismus- anthroposophische Perspektiven – Die Metamorphose der Pflanzen
9:30-16:30 Mit Michael Knöbel. Anm. und Infos: waldorfseminar.de

 

Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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Christine Pflug
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T 040/410 41 71

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