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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Termine

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Mittwoch, 9. September

9. September, 17:00 Uhr
im Gartensaal der Johanneskirche, Johnsallee 15-17

„Meditativ-spirituelle Eurythmie Kurs“
wöchentlich von 17.00 –18.00 Uh mit Almuth Steffens, siehe Anzeige in diesem Heft

9. September, 19:30 Uhr
Psychotherapeutische Praxisgemeinschaft Bergstedt, Kaudiekskamp 6a

Äussere Anwendungen in der Herbstzeit „Die Schlehe als Heilpflanze“
mit Iris Landeck-Schneekloth, Kosten: 20,-Euro (incl. Material), Veranst.: Isis-Institut. Anmeldung und Auskunft: 0175 1170760

9. September, 19:30 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Die geistigen Hintergründe von Naturkatastrophen
Ein Vortrag von Dr. Christoph Bernhardt; Veranst:. Sophia-Zweig am Rudolf Steiner Haus

Donnerstag, 10. September

10. September, 19:30 Uhr
Lukas-Kirche

Ministrantenabend

10. bis 13. September

10. September, die Uhrzeiten auf der Tagung erfragen
Hof Wörme, Im Dorfe 20, Handeloh

Handlungspädagogik – Der Hof als Lernort
Wochenendseminar mit Dr. Manfred Schulze und Dr. Peter Guttenhöfer

Freitag, 11. September

11. September, 15:00 Uhr
Hof Gut Wulfsdorf, Ahrensburg

Wulfsdorfer Genusstour
15:00–18:00

11. September, 19:00 Uhr
Hof Wörme, Im Dorfe 20, Handeloh

Handlungspädagogik – Der Hof als Lernort
19:00 21:00 Vortrag mit Dr. Manfred Schulze und Dr. Peter Guttenhöfe

11.-12. September

11. September, Uhrzeiten erfragen
ORT: Seminar für Waldorfpädagogik, Hufnerstrasse 18, 22083 Hamburg

Fachtagung Sozialkunde –
Gegenwart verstehen, Zukunft gestalten: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Nachhaltigkeit im Unterricht. Mit diversen Dozent:innen. Anmeldung und Infos: waldorfseminar.de

Freitag, 11. September

11. September, 18:00 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Die sechs Seelenübungen zur Erkraftung des Herzens als weltweiter Friedensimpuls
18:00 – 21:30 Uhr Vortrag und Seminar mit Andreas Schmitt und Team. Wir werden die sechs Seelenübungen als einen modernen Friedensimpuls kennenlernen. ... Durch verschiedene kleine Übungen mit Austausch und gegenseitigem Kennenlernen werden wir sie praktisch vertiefen. Außerdem berichten wir von unseren weltweiten Initiativen und den Erfahrungen in verschiedenen Ländern der Erde. Mehr anzeigen
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11. - 13. September

11. September, 19 Uhr bis Sonntag, ca. 17 Uhr
Rudolf Steiner Buchhandlung

DAS UNBEOBACHTETE DENKEN ? Rudolf Steiner in seiner «Philosophie der Freiheit» und die Schöpfung aus dem Nichts
Studienwochenende mit Andreas Wilke (HH) Freitag, 11. September, 19 Uhr Das «a priori» von Kant in Rudolf Steiners Beobachtung. Einführung und Entwickelung der ... Seminar-Fragestellungen im Gespräch SEMINAR: Samstag, 12. September, 14-16 Uhr und 16.30-18.30 Uhr Sonntag, 13. September, 13 - ca. 17 Uhr (inkl. Pause) Übung am 3-Satz Rudolf Steiners in seiner Einheit von Form und Inhalt: 1 Das ist die eigentümliche Natur des Denkens, daß der Denkende das Denken vergißt, während er es ausübt. 2 Nicht das Denken beschäftigt ihn, sondern der Gegenstand des Denkens, den er beobachtet. 3 Die erste Beobachtung, die wir über das Denken machen, ist also die, daß es das unbeobachtete Element unseres gewöhnlichen Geisteslebens ist. Tel: 040-442411, . Kostenbeiträge (Richtsatz): 70,- , Schüler, Auszubildende und Studenten kostenfrei Mehr anzeigen
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Donnerstag, 17. September

17. September, 19:00 Uhr
Rudolf Steiner Haus

Auf dem Weg zur bürgernahen Demokratie (Gastveranstaltung)

Vortrag und Gespräch mit Andi Gross (Schweiz) „Direkte Demokratie in Hamburg – klar geregelt und breit getragen?” So ... betiteln SPD, CDU und Grüne in der Hamburger Bürgerschaft ihr geplantes Zwölftes Änderungsgesetz zum Volksabstimmungsgesetz. Hält dieser Titel, was er verspricht? Das Bündnis „Demokratie – aber sicher!” lädt zu einem Abend mit dem Schweizer Demokratieforscher Andi Gross ein, um auch diese Frage zu diskutieren – vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen und jener der Schweiz. Unter dem Titel „Auf dem Weg zur bürgernahen Demokratie” spricht Andi Gross über die Erfahrungen der Schweiz mit direkter Demokratie – insbesondere mit dem fakultativen Referendum (Vetorecht), das dort seit 1874 besteht.
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Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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Christine Pflug
Mittelweg 147
20148 Hamburg

T 040/410 41 71

Sie erreichen mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Bus 109 (Haltestelle Böttcherstraße) oder mit der U1 (Haltestelle  Hallerstraße, ca. 10 Minuten Fußweg).

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