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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes.

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Home > Adressen > Bildung > Schulen

Schulen

Berufsfachschule für Sozialpädagogische Assistenz
Verein zur Förderung der Waldorfberufsbildung
Hufnerstr. 20
22083 Hamburg

T: 040 53548906
www.wbfs-hamburg.de

Christian Morgenstern Schule
Heinrichstraße 14a
22769 Hamburg


T: 040/41359444
www.christianmorgensternschule.de

Freie Waldorfschule Apensen
ehem. FWS Buxtehude
Auf dem Brink 49
21641 Apensen


T: 04167/6997480
www.waldorfschule-apensen.de

Freie Waldorfschule Bargteheide
Alte Landstrasse 89f
22941 Bargteheide


T: 04532/2833423

Freie Waldorfschule Elmshorn
Adenauerdamm 2
25337 Elmshorn

T: 04121/47750

Freie Waldorfschule Itzehoe
Am Kählerhof 6
25524 Itzehoe

T: 04821/89860

Freie Waldorfschule Kaltenkirchen
Kisdorfer Weg 1
24568 Kaltenkirchen

T: 04191/93010
www.fws-kaki.de

Freie Waldorfschule Stade und Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Stade e.V.
Henning-von-Tresckow-Weg 2
21684 Stade

T: 04141/510521
www.waldorfschule-stade.de

Landesarbeitsgemeinschaft (LAG ) Waldorfpädagogik Hamburg e.V
Hufnerstraße 18
22083 Hamburg


T: 040/88888620
ww.waldorf-hh.de

Rudolf Steiner Schule Altona e.V.
Bleickenallee 1
22763 Hamburg


T: 040/4100993
www.waldorfschule-altona.de

Rudolf Steiner Schule Bergedorf
Am Brink 7
21029 Hamburg

T: 040/7212222

Rudolf Steiner Schule Bergstedt
Bergstedter Chaussee 207
22395 Hamburg-Bergstedt

T: 040/607 757 30

Rudolf Steiner Schule Harburg
Ehestorfer Heuweg 82
21149 Hamburg

T: 040/7971810

Rudolf Steiner Schule Lüneburg
Walter-Bötcher-Straße 6
21337 Lüneburg

T: 04131/86100

Rudolf Steiner Schule Nienstedten
Elbchaussee 366
22609 Hamburg

T: 040/8224000

Rudolf Steiner Schule Nordheide
Lange Straße 2
21255 Kakenstorf

T: 04186/89350

Rudolf Steiner Schule Wandsbek
Rahlstedter Weg 60
22159 Hamburg

T: 040/6458950

 

 

Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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T 040/410 41 71

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