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Veranstaltungen und Berichte aus Einrichtungen auf anthroposophischer Grundlage im Raum Hamburg

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Der Mensch kann in sich ein Göttliches finden, weil sein ureigenstes Wesen dem Göttlichen entnommen ist.

Rudolf Steiner

  • Anthroposophische Gesellschaft
  • Die Christengemeinschaft

Home > Adressen > Anthroposophie & Religion > Anthroposophische Gesellschaft

Anthroposophische Gesellschaft

Anthroposophische Gesellschaft – Arbeitsgruppe an der Michael-Schule in Harburg
Auskunft: Christoph Sträßner und Ingrid Bartels
Wöllmerstraße 1
21075 Hamburg

T: 040/41542773 und 04183/776044

Anthroposophische Gesellschaft – Arbeitsgruppe Itzehoe
Auskunft: Maja Schultz

T: 04821/71210

Anthroposophische Gesellschaft – Arbeitsgruppe Kaltenkirchen
Auskunft: Carol Stockmar und Jutta Schumacher

T: 04191/3206 und 04191/1558

Anthroposophische Gesellschaft – Arbeitsgruppe Rellingen
Auskunft: Peter Drescher, Tel: 04122-52493

Anthroposophische Gesellschaft – Arbeitsgruppe Stade
Auskunft: Ursula Peters

T: 04141/82669

Anthroposophische Gesellschaft – Arbeitsgruppe Travenbrück
Auskunft: Harald Nowka

T: 04531/188063

Anthroposophische Gesellschaft – Zweig am Montag Hamburg
Auskunft: M. Bölts und M. Werner
Mittelweg 11-12
20148 Hamburg

T: 040/41331620 und 040/5133428

Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland – Arbeitszentrum Nord
Mittelweg 11-12
20148 Hamburg

T: 040/41331622

Anthroposophische Gesellschaft Lessing-Zweig Hamburg-Bergstedt
Bergstedter Chaussee 207
22395 Hamburg

Anthroposophische Gesellschaft Manes-Zweig
Rothenbaumchaussee 103 (in der Rudolf Steiner Buchhandlung)
20148 Hamburg

Mo-Fr: 9-13 Uhr
T: 040/8806370

Anthroposophische Gesellschaft Michael-Zweig Elmshorn
Auskunft: Anne-Lene Lamke

T: 04128/1289

Anthroposophische Gesellschaft Novalis-Zweig Hamburg-Bergedorf

T: Georg Huisgen 040/64538740

Anthroposophische Gesellschaft Raphael-Zweig Ahrensburg
Tobiashaus, Auskunft: Dr. Wolfgang Rißmann
Am Hagen 6
22926 Ahrensburg

T: 04102/7776844

Zentrale Leihbibliothek am Rudolf-Steiner-Haus

Mi: 16-19 Uhr
T: 040/41331624

Zweig am Rudolf Steiner Haus Hamburg

Mi: 15-18 Uhr

T: 040/41331621

 

 

Anthroposophie studieren

Interview mit Martha und Luca

In Aesch bei Dornach gibt es ein Bildungsjahr für junge Menschen, die eine echt menschliche Erkenntnis suchen. Es ist ein Jahr, in dem man die Anthroposophie in farbenfroher Weise kennenlernen kann. Martha und Luca berichten von ihren Erfahrungen dabei. Sie haben im zweiten Jahrgang studiert, der nun zu Ende geht. Im September beginnt das Einführungsjahr zum dritten Mal.

  • Hallo Martha, hallo Luca, ihr kommt gerade aus einem Jahr „Einführung in die Anthroposophie“. Was ist das für ein Studium?

Martha&Luca: Wir erarbeiten uns die anthroposophischen Grundlagen. Dafür lesen wir Bücher von Rudolf Steiner, versuchen uns in den anthroposophischen Künsten und lernen viele der unzähligen Anwendungsbereiche kennen. Geleitet wird das Jahr von Daniel Hafner und wir dürfen von vielen weiteren tollen Dozenten lernen. Das Studium zeigt, wie alle Lebensbereiche durch die Anthroposophie erneuert werden können und weckt gleichzeitig die Freude, damit anzufangen.

  • Gibt es etwas an der Anthroposophie, das Euch persönlich besonders am Herzen liegt?

Martha: Dass man sich beim Denken nicht das Herz herausreißen muss! Mich begeistert, wie im Studium anfänglich erlernbar wird, dass Gedanken nichts Abstraktes sein müssen, sondern warm und lebensvoll werden können, weil sie mit dem Wesen der Welt zu tun haben.

Luca: Mich bewegt, wie alle Impulse der Anthroposophie künstlerisch werden können – zum Beispiel als Erziehungskunst oder Heilkunst usw. Dabei geht es darum, nicht seinen eigenen Willen einer Sache aufzuzwingen, sondern hineinzulauschen, wie sich etwas seiner Tendenz nach selbst entfalten möchte.

  • Gibt es eine Erkenntnis, die Euch über das Studium gekommen ist und nun weiter begleiten wird?

Luca: Wie wenig ich und die heutige Wissenschaft über die Welt und den Menschen wissen! Man bemerkt die eigenen und die gesellschaftlichen Grenzen der Erkenntnis. Aber in der Anthroposophie liegen die Kräfte, um über diese Grenzen hinüberzugehen.

Martha: Mir ist klar geworden, dass unser Innenleben eine Bedeutung hat, die nicht bloß subjektiv ist. Damit ist es eine große Aufgabe, sein eigenes Inneres so zu gestalten, dass es der Welt hilft.

  • Was ist Eure Hoffnung für die Zukunft, was kann die Anthroposophie in die Welt tragen?

Martha: Nach einem Jahr Anthroposophie Studium kann ich sagen: Das gibt Kraft und innere Sicherheit. Deshalb wünsche ich vielen anderen jungen Menschen, die Anthroposophie kennenlernen und studieren zu dürfen. Denn in der Welt gibt es viel zu tun und aus der Anthroposophie kann der Mut gewonnen werden, die Aufgaben geistvoll anzupacken.

https://www.anthroposophieschule.org/

Anthroposophie gegen Rechtsradikalismus: Fakten und Argumente

Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind.
Zusammengestellt von Matthias Niedermann, 16.12.2023 ()

https://www.anthroposophie-gegen-rassismus.de/blog/sieben-gruende-warum-anthroposophie-und-rechtsextremismus-unvereinbar-sind

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Kontakt

Christine Pflug
Mittelweg 147
20148 Hamburg

T 040/410 41 71

Sie erreichen mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Bus 109 (Haltestelle Böttcherstraße) oder mit der U1 (Haltestelle  Hallerstraße, ca. 10 Minuten Fußweg).

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